Bei aktuellen Umfragen zur Kommunalwahl 2026 erhielten die Freien Wähler mit 25,31 % die stärkste Zustimmung. Die CDU erreichte 21,12 %, Bündnis 90/Die Grünen 17,78 % und die SPD 17,54 %. Die AfD kam auf 6,22 %, die FDP auf 4,44 % und Die Linke auf 4,14 %

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Bei aktuellen Umfragen zur Kommunalwahl 2026 erhielten die Freien Wähler mit 25,31 % die stärkste Zustimmung. Die CDU erreichte 21,12 %, Bündnis 90/Die Grünen 17,78 % und die SPD 17,54 %. Die AfD kam auf 6,22 %, die FDP auf 4,44 % und Die Linke auf 4,14 %

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Bei aktuellen Umfragen zur Kommunalwahl 2026 erhielten die Freien Wähler mit 25,31 % die stärkste Zustimmung. Die CDU erreichte 21,12 %, Bündnis 90/Die Grünen 17,78 % und die SPD 17,54 %. Die AfD kam auf 6,22 %, die FDP auf 4,44 % und Die Linke auf 4,14 %

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Aktuelles der FWG

FWG Kreisverband und FW Laubach besuchen Busecker Schwimmbad

Im Rahmen ihrer Besichtigungstour durch den Landkreis besuchte die FWG-Kreistagsfraktion gemeinsam mit den Freien Wählern Laubach das Freibad in Buseck. Vor Ort verschafften sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Eindruck von der Anlage und informierten sich über die Entstehung, Umsetzung und Finanzierung des Projektes.

Gerade in Zeiten knapper finanzieller Mittel ist es von großer Bedeutung, bestehende Freizeitanlagen zu erhalten beziehungsweise neue zu schaffen. Schwimmbäder sind im Landkreis nur begrenzt vorhanden und leisten einen wichtigen Beitrag zur Daseinsvorsorge. Sie ermöglichen es Kindern und Jugendlichen, schwimmen zu lernen, und stellen zugleich ein attraktives Freizeitangebot für alle Generationen dar.

Die Gemeinde Buseck hat mit der umfassenden Neugestaltung des Freibades ein bemerkenswertes Projekt realisiert. Auch wenn es im Vorfeld unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Finanzierung gab und nicht alle Beschlüsse einstimmig gefasst wurden, konnte das Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden. Für die Freien Wähler aus Laubach war der Besuch daher besonders aufschlussreich, da dort eine Entscheidung über die Zukunft eines eigenen Freibades noch ansteht.

Uwe Kühn und Erhard Reinl berichteten über die einzelnen Verfahrensschritte und Herausforderungen während der Planungs- und Bauphase. Innerhalb von nur zwei Jahren wurde das Freibad nicht lediglich saniert, sondern – wie betont wurde – „komplett neu erschaffen“. Lediglich die bestehende Bauwerksstruktur blieb erhalten. Das Schwimmbecken erhielt eine Edelstahlwanne, das Kassenhäuschen, die Umkleiden, der Kiosk sowie das Technikhäuschen wurden entkernt und grundlegend modernisiert. Neue Technik und eine zeitgemäße Ausstattung sorgen nun für einen zukunftsfähigen Betrieb. Der Kiosk wird privatwirtschaftlich geführt.

Das Gesamtprojekt umfasst neben dem Freibad auch die Wieseck-Insel sowie das Gelände der ehemaligen Kleinmühle. Die Kosten belaufen sich auf deutlich über fünf Millionen Euro, wobei rund zwei Drittel der Summe durch das Land im Rahmen des Stadtumbauprogramms gefördert werden. Der Eigenanteil der Gemeinde Buseck liegt zwischen 1,8 und 2 Millionen Euro.

Trotz der hohen Investitionssumme und der künftig anfallenden jährlichen Folgekosten wurde deutlich, dass der geschaffene Mehrwert für die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger erheblich ist. Die weiteren Arbeiten an der Wieseck-Insel und dem Kleinmühlen-Gelände dauern noch an. Insgesamt hinterließ die Besichtigung einen positiven Eindruck und lieferte wertvolle Erkenntnisse für zukünftige kommunalpolitische Entscheidungen